Die noch relativ junge IFS-D ist über die spezielle Fachkompetenz ihrer Mitglieder in Fragen der Fröbel-Forschung, Fort- und Weiterbildung, wie auch der Umsetzung für die pädagogische Praxis Anfang des 21. Jahrhunderts, wegweisend.

Gründungsmitglieder

  • Prof. Dr. Helmut Heiland, erster Vorsitzender der IFS-D von 2002-2007, Leiter der „Fröbel-Forschungsstelle“ der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, international bekannter Fröbel-Experte mit ca. 130 Publikationen zur Fröbel-Forschung (u. a. „Friedrich Fröbels Spielpädagogik“ 1998 und Fröbel-Briefe-Gesamtedition 2008).
  • Prof. Dr. Karl Neumann, Universitäten Braunschweig und Göttingen, Vorsitzender der IFS-D von 2007-2015, Ehrenvorsitzender seit 2015.
  • Dr. Günter Erning, Universität Bamberg, hat im Bereich Kindheit und deren Institutionen vielseitig historisch und auch zu aktuellen frühpädagogischen Themen geforscht und veröffentlicht und dabei immer wieder den Bezug zu Friedrich Fröbel, zu seiner Erziehungslehre und den vom ihm gegründeten Kindergarten hergestellt; 2011 Umschrift der Mutter- und Koselieder von Friedrich Fröbel als thematische Einheit der Bildtafeln, Texte und Erläuterungen Fröbels.
  • Dr. Erika Knechtel, Fröbel-Expertin und Ko-Editorin der dreibändigen Ausgabe Friedrich Wilhelm August Fröbel “Kommt, lasst uns unsern Kindern leben!“ Berlin 1982; ihr ist es zu verdanken, dass die „Übersicht über die Spiel- und Beschäftigungsmittel und -gaben“ in transkribierter Form verfügbar sind.
  • Margitta Rockstein, Diplompädagogin und langjährige Kustodin des Friedrich Fröbel Museums in Bad Blankenburg.
  • Heinrike Schauwecker-Zimmer, Dipl. Päd. Univ., Initiatorin zur Gründung der IFS und der IFS-D, Leiterin des Fröbel-Diploms, zunächst in Dresden, jetzt in München.